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„Sind wir nicht alle irgendwie Netzwerker? Kooperiert nicht längst jeder mit jedem? Und kann man das Beziehung nennen - oder doch nur ein schlampiges Verhältnis?“
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„180 direkte Kontakte – 28.177 Kontakte von Kontakten – 1.245.339 Kontakte dritten Grades. Wenn das mal kein großes Netzwerk ist! Networking – ob in der virtuellen oder realen Welt- ist „in“. Netzwerkplattformen wie beispielsweise Facebook, XING, Stay Friends sprießen wie Pilze aus dem Boden und suggerieren, das Networking ganz leicht und unkompliziert ist: Kontaktperson suchen, anklicken, kurze Nachricht schreiben und absenden… Kontaktanfrage bestätigen – fertig ist das Netzwerk. Ein Irrtum!“
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Konzerne sollten Ideen für neue Geschäfte nach dem Zufallsprinzip auswählen. Das empfiehlt Ulf Pillkahn, bei Siemens für Zukunftstechniken zuständig. Ein Gespräch über real existierende Planwirtschaft, evolutionäre Intelligenz und selbstmörderische Effizienz.
großer Marken.
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Eine exklusive Studie mit der Beratung Kienbaum liefert harte Fakten zu einem eher weichen Thema. Topmanager glauben, dass die Unternehmenskultur eine immer größere Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg haben wird. Allerdings werden nur selten die nötigen Konsequenzen aus dieser Erkenntnis gezogen.
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Vom sozialen Verhalten im Wolfsrudel, sagt die Berliner Organisationsberaterin Irina Schefer, können Führungskräfte allerlei lernen. Vor allem über ihre eigene Rolle.
Link brandeins.de
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